Tor-alf´s Seiten: Reisen nach Kreta, Griechenland 1/12

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Kreta Fahne

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Kreta Linie

Reisebericht Kreta (Griechenland) 2003 Thronsaal im Palast von Knossos

Im Juli 2003 waren wir zum ersten Mal in Griechenland. Nach unseren historischen Abstechern zu den Mittelmeerinseln Zypern, Malta und Sizilien war ein Besuch der griechischen Inseln eine logische Fortsetzung.
So wurde die größte griechische Insel Kreta für zwei Wochen unser Urlaubsdomizil.
Wir wohnten an der Nordküste, etwa 35 km östlich der Hauptstadt Iraklio, in Stalis (oder auch Stalida genannt).
(Foto: der so genannte Thronsaal im Palast von Knossos)
Stalis erwies sich als guter Ausgangspunkt für Touren in weite Teile Kretas. Nur das Gebiet ganz im Westen der Insel (Chania und Umgebung) ließen wir aus. Dafür war uns die Anreise zu weit. Es ist für Interessierte wohl auch von Stalis aus zu schaffen, wenn man sehr früh aufbricht.
(Foto: Vorratskammern und -behälter im Palast von Knossos)
Vorratsbehälter im Palast von KnossosUnsere Unterkunft war das Cactus Beach Hotel, das 4 Sterne an seinem Eingang und ein "3 Sterne plus" im Katalog hatte. Uns erscheint aber eher eine Einordnung mit 2 Sternen angebracht. Kurz gesagt: es war nicht so toll. Besonders nach unseren guten Erfahrungen mit dem Glückshotel auf Sizilien waren wir doch ziemlich enttäuscht. Im Hotel haben wir von Seiten der Rezeption und des Zimmerservice nicht viel von der oft gerühmten (und nach unseren sonstigen Erfahrungen auch meist zutreffenden) griechischen Gastfreundlichkeit gemerkt. Das Essen (wir hatten Halbpension) war zwar nicht schlecht, wir hätten uns aber etwas mehr einheimische Speisen und eine größere Auswahl an Obst gewünscht. Außerdem waren die Getränke, die man bei Halbpension abends selbst zahlen muss, unverschämt teuer. So kostete etwa eine kleine Flasche (0,5 l) stilles Mineralwasser (die im Supermarkt wohl höchstens 20 Cent gekostet hatte) 1,60 Euro!
Zum Baden ging es nur über die Straße und schon befand man sich am guten Sandstrand. Allerdings kosteten 2 Stühle und der Sonnenschirm selbst für Hotelgäste ganze 6 Euro am Tag, egal wie lange man blieb. Nur, wenn man am späteren Nachmittag (wie wir oft nach unseren Ausflügen) noch mal schnell zum Baden ging, war kein Pool-Boy mehr da, der kassierte. Diesen Preis fanden wir, bei dem nach unserem Geschmack eh schon überbezahlten Hotel, doch ganz schön happig.
Für Ruhesuchende ist das Hotel Cactus Beach nicht zu empfehlen, da die Tavernen am Strand bis spät in die Nacht für Krach sorgen.
Psiloriris
(Foto: Kretas höchster Berg - der Psiloritis)
Für unsere Ausflüge hatten wir einen offenen Jeep Suzuki Samurai gebucht.
Auf Kreta gibt es im Wesentlichen nur eine Schnellstraße im Norden, die neue National-Straße. Die anderen kleineren Straßen sind jedoch auch in recht guter Qualität. Fahren darf man außerhalb der Ortschaften höchstens 90 km pro Stunde. Auf den vielen Bergstraßen fuhren wir aber sehr oft nur um die 60 km pro Stunde, was mit dem offenen Auto sehr angenehm war.

Auf Kreta gilt Rechtsverkehr. Die Ausschilderungen zu den Ortschaften und Sehenswürdigkeiten sind ausreichend. Auf der Schnellstraße kommt oft zunächst ein Schild mit griechischer Schrift, gefolgt von einem mit englischen Bezeichnungen. Wir tankten für den Jeep "Unleaded" Benzin (bleifrei) für 75 - 76 Cent pro Liter (Für den in Deutschland über ein Euro fällig gewesen wäre!).
SteilküsteDie Eintrittspreise zu den meisten archäologischen Sehenswürdigkeiten Kretas betrugen zwischen 2 und 4 Euro pro Person. Knossos und das Archäologische Museum Iraklio verlangten 6 Euro Eintritt pro Person, sind allerdings auch echte Highlights.
Ein Mittagessen in einer Taverne ist oft von den Kosten her vergleichbar mit den Preisen in Deutschland. Reichhaltige warme Mahlzeiten (wie zum Beispiel das leckere Moussaka - ein Auflauf mit Kartoffeln, Hackfleisch und Auberginen) kosteten etwa 7 bis 9 Euro. Stilles Mineralwasser gab es im Supermarkt ab 35 Cent für die große Flasche (1 l). Ein halber Liter Bier kostete hier ab 70 Cent (einheimisches Bier) bis etwa 1,20 Euro für Export-Bier.
(Foto: Steilküste im Nordosten Kretas)

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