Tor-alf´s Seiten: Reisen nach Malta 1/5

Malta, Gozo und Comino

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Traum-Insel(n) Malta

Malta und Zypern waren lange unsere Traum-Urlaubsziele. Nachdem wir Zypern Anfang 2000 besucht hatten, stand noch Malta auf unserer Urlaubsliste.
Hier konnten wir im Sommer 2001 zwei wunderschöne Wochen verbringen.
Unsere Unterkunft war das "Howard Johnson Diplomat" Hotel im Urlauberort Sliema, direkt gegenüber der Hauptstadt Valletta. Ein 8-stöckiges Hotel direkt an der Uferstraße mit ordentlichen Zimmern, gutem Essen und Pool einschließlich Whirlpool und Pool-Bar auf dem Dach.
Diese Gegend Maltas - die Insel ist eh nur sehr klein - scheint aus nur einer Stadt zu bestehen. Stadtgrenzen sind hier nicht zu erkennen, die Orte gehen lückenlos ineinander über.
In Sliema sind die meisten Touristen- Hotels, was wir bei der allabendlichen Parkplatzsuche zu spüren bekamen - enge Gassen und alles zugeparkt.


Malta: Busse in Malta
Foto: Die Busse auf Malta sind alt und sehenswert

Ja, wir hatten wieder ein Mietauto, trotz des - wie schon in Irland und Zypern - drohenden Linksverkehrs!
Auch wenn die Busverbindungen auf Malta gut sind und die Fahrpreise billig sind (von Sliema nach Valletta 15 Cents pro Person, also etwa 75 Pfennig für die halbstündige Fahrt in alten, meist hoffnungslos überfüllten Bussen), haben wir ein Auto für die gesamte Urlaubszeit gebucht. Wir sind halt lieber individuell unterwegs.
Der Mietwagen war nicht sehr teuer und war bei der Parkplatzsuche gegenüber größeren Jeeps deutlich im Vorteil.
Durchgehalten hat er, auch wenn er manchmal verdächtig quietschte.
 

Malta: Grand Harbour bei Valletta
Foto: Blick vom Upper Barracca Garden in Valletta

Noch ein paar Worte zum Autoverkehr auf Malta: Langweilig ist es nicht! Die Malteser fahren sehr temperamentvoll, viele schalten in den drei Straßentunnels nicht mal die Scheinwerfer ein! Fahrdisziplin ist ein Fremdwort! Überholt wird wo Platz ist, oder oft eigentlich auch nicht!
Die einheimischen Autos haben ent- sprechende "Kampf-Merkmale": Schleif- spuren und Beulen sind an vielen Wagen sichtbar.
Wenn man aber selber mal die Spur kurz vor der Ampel wechselt, weil man sich falsch eingeordnet hat, wird man auch noch böse angehupt.
Mein Tipp: ruhig bleiben und so fahren, als hätte man nirgends Vorfahrt! Die Angaben über die zulässige Höchstgeschwindigkeit außerhalb von Ortschaften (was kaum der Fall ist) variierten in unseren drei Reise- führern von 60 km/h über 68 km/h bis 80 km/h. Ist aber völlig egal: 80 km/h kommen ein auf Grund der schlechten Straßen sowieso schon wie 200 km/h auf deutschen Straßen vor!Malta: Marsaxlokk
Foto: Hafenstadt Marsaxlokk

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