Tor-alf´s Seiten: Reisen nach Sizilien, Italien 1/5

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Sizilien 2002

Anfang Juli 2002 verbrachten wir den Urlaub auf Sizilien. Unser Interesse für diese Mittelmeer-Insel wurde durch Informationen geweckt, dass man auf Sizilien zum Teil besser erhaltene griechische Tempel finden soll als in Griechenland selbst. Also eigentlich genau das Richtige für uns "Altertumsforscher".
Zum ersten Mal hatten wir ein sogenanntes Glückshotel gebucht und so einige Kosten gespart. Wir erfuhren also erst nach Ankunft auf dem Flughafen Catania, dass wir im Hotel Caesars Palace in Giardini-Naxos untergebracht waren.
Giardini-Naxos liegt etwa auf der Hälfte der Strecke Catania - Messina, also an der Ostküste Siziliens. Mit dem Hotel hatten wir wirklich Glück gehabt, denn es war erst 2 Jahre alt und sehr ordentlich ausgestattet. Das Essen war auch sehr gut. Außerdem gab es einen riesigen Pool.

Sizilien: Gasse in Taormina
Foto: Gasse in Taormina

Taormina

Am ersten richtigen Urlaubstag fuhren wir mit dem Linien-Bus hoch nach Taormina. Dieser Touristenort liegt auf halber Berghöhe, über Giardini-Naxos, aber unter Castelmola.
Hier besichtigten wir zuerst das Teatro Greco, das griechische Theater. Leider erhielten wir keinen so schönen Anblick wie auf Fotos in den Reiseführern. Denn die Öffnung hinter der Bühne, durch die man sonst den Ätna so schön sehen kann, war durch eine riesige Leinwand versperrt.

Sizilien: Blick auf Giardini-Naxos
Foto: Blick von Taormina auf Giardini-Naxos


Sizilien: Castor-u.-Pollux-Tempel in Agrigento Foto: Castor-und-Pollux-Tempel in Agrigento

Ein paar Tage später fand hier nämlich ein Filmfest statt, bei dem sogar Hollywood-Schauspieler Hugh Grant ("Bridget Jones", "Notting Hill", "Vier Hochzeiten und ein Todesfall") persönlich anwesend war. Die Besichtigung des Theaters hat sich aber trotzdem gelohnt, schon wegen der schönen Aussicht auf die Küste und Giardini-Naxos. Die Aussicht auf den Ätna war hier, wie leider fast den gesamten Urlaub über, nicht so toll. Auf Grund des von Afrika her wehenden Föhns herrschte oft trübe Weitsicht.

Auf der Flaniermeile Corso Umberto durchquerten wir Taormina und bewunderten schöne Häuser und enge steile Gassen. Durch diese kann man auch in etwa einer Stunde das höhergelegene Castelmola erreichen. Wir besuchten Castelmola jedoch an einem anderen Tag.
Da Taormina ein bekannter sizilianischer Ferienort ist, sind hier natürlich auch viele Touristen.

Sizilien: Taormina
Foto: am Corso Umberto in Taormina

Wir waren deshalb gar nicht böse, dass sich unser Hotel nicht hier oben befand. Außerdem kommt man mit dem Auto auch nicht zu allen Hotels. Da wir immer möglichst viel vom Urlaubsland kennen lernen möchten, hatten wir auch diesmal wieder ab dem zweiten Tag ein Mietauto, das wir bequem in der Tiefgarage des Caesars Palace Hotels in Giardini-Naxos abstellen konnten.

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